Ellenbogen

Tennis und Golfellenbogen mit Rezidivneigung beruhen häufig auf Tendopathien der Handstreck- oder der Beugemuskulatur, oft in Kombination mit  entsprechenden Gelenkinstabilitäten,die zur Überlastung der Muskulatur am Knochenansatz führen.Hier ist die Proliferationstherapie zur Stabilisierung indiziert.Vorangegangene  andere Therapieformen
stellen keine Kontraindikation dar.Auf Grund des anderen Wirkungsansatzes sind selbst bei ausgesprochener Therapieresistenz noch positive Therapieerfolge zu erwarten.

Von 64 in den Jahren 2002 bis 2006 erfolgreich behandelten Tennisellenbogen wurden nur 4 Rezidive nach jeweils 5 Jahren im Sommer 2009 registriert. Auch die Folgebehandlung erwies sich  dann als erfolgreich.

Hier eine Arbeit  der Universitätsklinik in Wisconsin/USA über die Wirksamkeit der Prolotherapie im kontrollierten randomisierten Doppelblindversuch bei Tennisellenbogenpatienten.

                           http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18469566

www.journalofprolotherapy.com/prolotherapy-and-the-dilemma-of-finding-the-right-diagnosis/